Scubaforce Logo

Marke bei PressureHub

Scubaforce

Deutsche Ausrüstung für Rebreather, Trockentauchen, Sidemount und modulare Tec-Setups

Scubaforce ist die Ausrüstungsmarke der dive2gether.net Tauchsport GmbH mit Sitz in Mönchengladbach. Gegründet 2003 von Tom Jaspers und Horst Dederichs, richtet sich die Marke an Sporttaucher mit hohen Ansprüchen sowie an technische Taucher, die robuste und modular aufgebaute Systeme bevorzugen.

Zum Sortiment gehören unter anderem SF2 Rebreather, Trilaminat-Trockentauchanzüge wie Xpedition SE und Explorer, Black Devil Wings und Atemregler, Blade Sidemount-Systeme sowie Kälteschutz- und Heizlösungen. Besonders prägend sind die eigene CNC-Fertigung am deutschen Hauptstandort, abriebfeste Anzugkonzepte mit Kevlar-Schutzpaketen und das X-HEAT System mit leitfähigem Silberfaden-Gewebe statt klassischer Heizkabel.

Warum Scubaforce?

SF2 Rebreather im kompakten röhrenförmigen Carbon-Design

Xpedition SE Trockentauchanzug mit Kevlar-Overlays

X-HEAT Heizsystem mit Silberfäden statt Heizkabeln

In-House CNC-Fertigung am Hauptstandort Mönchengladbach

Black Devil Wings für Mono- und Doppelgeräte-Setups

Blade Sidemount-Systeme für technische Konfigurationen

Über das Unternehmen und die Marke

Scubaforce ist die Marke der dive2gether.net Tauchsport GmbH mit Sitz in Mönchengladbach, Nordrhein-Westfalen. Das Unternehmen wurde 2003 von Tom Jaspers und Horst Dederichs gegründet und richtet sich mit seiner Ausrüstung vor allem an Taucher, die robuste, konfigurierbare Systeme für anspruchsvolle Einsatzbereiche suchen.

Bekannt ist Scubaforce unter anderem für den SF2 Rebreather im kompakten, röhrenförmigen Carbon-Design, widerstandsfähige Trilaminat-Trockentauchanzüge und kabelfreie Heizlösungen auf Basis leitfähiger Silberfäden. Am deutschen Hauptstandort verfügt das Unternehmen über eine eigene CNC-Fertigung für Metall- und Kunststoffkomponenten; Vertrieb, europäische Logistik und Werksservice werden zentral über Mönchengladbach abgewickelt.

Produkte und Schwerpunkte

Das Sortiment deckt zentrale Ausrüstungsbereiche für technische Konfigurationen, Kaltwasser und modulare Setups ab.

  • Kreislauftauchen: Mit SF2 ECCR und SF2 mCCR bietet Scubaforce elektronisch beziehungsweise manuell gesteuerte Rebreather-Systeme; für Nordamerika wird zudem das SFX als Explorations-PSCR genannt.
  • Trockentauchanzüge: Modelle wie Xpedition SE mit Kevlar-Overlays und Explorer als klassischer Trilaminat-Anzug richten sich an Taucher, die abriebfeste und belastbare Anzugkonzepte suchen.
  • Kälteschutz und Heizung: Artic X-Nine und X-Four Unterzieher entstehen in Kooperation mit 3M Thinsulate; das X-HEAT System nutzt ultraschallverschweißte Silberfäden statt klassischer Heizkabel. Das Vega Valve kombiniert Einlassventil und Stromdurchführung.
  • Tarierung, Sidemount und Regler: Black Devil Wings für Mono- und Doppelgeräte, Black Devil Atemregler-Plattformen sowie Blade Sidemount-Systeme unterstützen aufgeräumte, technisch orientierte Konfigurationen.

Für wen eignet sich die Marke?

Scubaforce passt besonders zu Tauchern, die ihre Ausrüstung bewusst konfigurieren und an Einsatzbereich, Kälteschutz und Flaschenkonfiguration anpassen möchten.

  • Technische Taucher: Für lange Tauchgänge, Dekompressionsprofile und komplexe Setups sind Rebreather, Wings, Regler und Zubehör auf systematische Konfiguration ausgelegt.
  • Höhlen- und Wracktaucher: Abriebfeste Trockentauchanzüge, Kevlar-Schutzbereiche und stromlinienförmige Ausrüstungslösungen sind für enge, materialintensive Umgebungen relevant.
  • Trockentaucher und Kaltwassertaucher: Unterzieher, Heizsysteme und robuste Trilaminat-Anzüge sprechen Taucher an, die auch bei niedrigen Temperaturen längere Tauchzeiten planen.
  • Sidemount-Taucher: Die Blade Sidemount-Systeme und passenden Zubehörkomponenten eignen sich für Taucher, die Wert auf saubere Flaschenlage, klare Schlauchführung und individuelle Anpassung legen.

Häufige Fragen zu Scubaforce

Welcher Scubaforce Trockentauchanzug passt zu rauen Einsätzen wie Wrack oder Höhle?

Für abriebintensive Einsätze ist der Xpedition SE mit Kevlar-Overlays die technischere Wahl. Der Explorer eignet sich als robustes Trilaminat-Modell für Taucher, die einen klassischen Trockentauchanzug mit belastbarer Auslegung suchen.

Ist der SF2 Rebreather eher für Sporttaucher oder technische Taucher gedacht?

Der SF2 ECCR und SF2 mCCR richten sich vor allem an ausgebildete Rebreather- und Tec-Taucher, die lange Tauchzeiten, effizientes Gasmanagement und eine kompakte Bauform benötigen. Für den Einstieg ohne entsprechende Ausbildung ist ein Kreislaufgerät nicht die passende Wahl.

Welche Scubaforce-Produkte sind für Kaltwasser und lange Trockentauchgänge interessant?

Für Kaltwasser kommen vor allem die Artic X-Nine und X-Four Unterzieher sowie das X-HEAT System infrage. Das X-HEAT System arbeitet mit leitfähigen Silberfäden statt klassischen Heizkabeln und kann mit dem Vega Valve kombiniert werden.

Passen Black Devil Wings zu Mono- und Doppelgerät-Konfigurationen?

Die Black Devil Wings werden für unterschiedliche Konfigurationen angeboten, darunter Monoflaschen- und Doppelgeräte-Setups. Entscheidend sind Flaschentyp, benötigter Auftrieb, Backplate/Harness und der geplante Einsatz mit Nass- oder Trockentauchanzug.

Ist Scubaforce für Sidemount-Taucher eine sinnvolle Marke?

Ja, insbesondere die Blade Sidemount-Systeme sind für Taucher interessant, die eine aufgeräumte, stromlinienförmige Konfiguration aufbauen möchten. Die Auswahl sollte zu Körperbau, Flaschengröße, Kälteschutz und gewünschter Bleiverteilung passen.

Kann ich Scubaforce-Ausrüstung gut in ein bestehendes Tec-Setup integrieren?

Viele Scubaforce-Produkte sind modular aufgebaut und lassen sich grundsätzlich in vorhandene Backplate-, Wing-, Sidemount- oder Trockentauch-Konfigurationen einplanen. Vor dem Kauf sollten Anschlüsse, Bohrbilder, Schlauchführung, Auftrieb und vorhandenes Zubehör konkret abgeglichen werden.

Scubaforce Produkte

Vertrag widerrufen